DS nur durch Piraterie in den USA so erfolgreich?
Erst vor ein paar Tagen erzählte John Hillier, Manager der ELSPAs Intellectual Property Crime Unit, gegenüber der Sunday Post, dass 90% der DS-Besitzer einen R4 nutzen. Die Entertainment & Leisure Software Publishers Association (ELSPA) dementierte zwar die hohe Angabe von 90%, da diese von einem Artikel einer Website aus Singapur stammt, hält aber weiterhin an der Vermutung fest. So soll laut der ELSPA ein Großteil der DS-Besitzer einen R4 ihr Eigen nennen. Der R4 ist eine Flashkarte, die es nicht nur ermöglicht Musik, Videos und Bilder abzuspielen, sondern neben Homebrew(Anmerkung: homebrewwelt.com) auch illegale Kopien von DS-Spielen.
(via jolt)
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5. Februar, 2008 um 7:21 pm
sachen gibt’s ;P
5. Februar, 2008 um 8:43 pm
Warum wird hier eigentlich immer nur R4 genannt? Was ist mit M3 Simply, M3 Real, G6 und Supercard? Alle können das was der R4 kann auch. Also im Prinzip macht von diesen “illegalen” Modulen der R4 nur einen gewissen Teil aus und ist nicht, wie man hier vermuten mag, die einzige Möglichkeit DS-Spiele “kostenlos” zu spielen.
5. Februar, 2008 um 9:56 pm
Was solls? es verkaufen sich genug NDS Spiele, Raubkopien gab es schon immer und dazu glaube ich nicht, dass es 18Mio R4/M3 oder sonst was für Karten in den USA gibt!
Ist doch nur rumgeheule der Firmen, denn schließlich ist jedes Raubkopierte Spiel ein nicht verkauftes….. BlaBlaBla
6. Februar, 2008 um 1:33 am
Die müssten sowas wie Steam machen, jedes Spiel 20€
6. Februar, 2008 um 7:52 am
@rxa: Und wenn du uns jetzt noch schreibst, wie genau du dir sowas vorstellst, da wär ich mal gespannt drauf.