Super Mario: Ist die Story ausgelutscht?
Wir alle wissen ja, dass die Story der Mario Spiele keinen Oscar gewinnt. Die Prinzessin Peach Toadstool wird entführt und Mario muss sie retten, während er durch die unterschiedlichsten Level springt und rennt. Einen Kritikpunkt an die Story vergab der God of War 2 Director Cory Barlog in seinem Blog: “Ich denke, es ist, weil, … ich weiß auch nicht. Ich meine, die Prinzessin wird entführt… schon wieder.”
Fakt ist allerdings, dass sich die Mario Spiele unglaublich oft verkaufen und der Erfolg dahinter enorm ist. Immerhin ist es nicht verwunderlich, dass die Mario Spiele eine der höchst angesetzten Wertungen bekommen, die Story da aber anscheinend nicht in die Bewertungskriterien mit einfliesst.
Vielleicht doch nur eine Kultfranchise? Würde ein Mario Spiel von einer anderen Firma genauso erfolgreich sein, auch wenn es die gleichen Elemente besitzen würde? Würde eine ausgefuchstere Story vielleicht ein Mario Spiel sogar zerstören?
(via nintendowiifanboy)
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6. Januar, 2008 um 1:35 pm
Ist die Story ausgelutscht? Oh ja! Interessiert das jemand? Wer bitte spielt Mario wegen der Story? Zumindest für die Jump’n Runs ist mir das völlig Wurst, bei der Paper Mario Serie könnte eine gute Story aber wirklich nicht schaden.
6. Januar, 2008 um 4:18 pm
Dazu empfehle ich mal folgenden Artikel von arkion:
http://www.arkion.de/?p=941
“Mario Galaxy für die Wii ist neben Mega Seller, und Spielspaß Granate Existenzialismus zum Nachspielen. Das glaubt ihr nicht?”
6. Januar, 2008 um 4:51 pm
Auf dem Bild zu diesem Beitrag ist aber Daisy zu sehen und nicht Peach
hihi
6. Januar, 2008 um 8:06 pm
Denk dir einfach, dass es Peach wäre
6. Januar, 2008 um 9:50 pm
die Story ist zwar verdamt langweilig (in jedem Mario gehts zum größten Teil Peach oder irgend ne weibliche Person (wie in Zelda auch) zu retten)! Aber sonst macht das spaß! wenn man einfach ma das Spiel spielt ohne an die Story zu denken sind spiele meistens Lustiger!
6. Januar, 2008 um 11:28 pm
Bei den meißten Nintendo Spielen taugt die Story nichts.
Zelda,Mario, Donkey Kong, Pokemon usw.
Die Spiele verkaufen sich wegen den Gameplay … und weil der Titel + der Name Nintendo für Qualität und hohe Langzeit Spielspaß steht. Zuviel Story würde auch nerven. Das ist ein Weg und er funktioniert.
6. Januar, 2008 um 11:37 pm
Ich hatte immer nur einen Gameboy, und mein erster war der Classic.
Fakt ist, dass die Spiele von Nintendo selbst dafür immer diejenigen waren, die gerade schwer genug waren um dauerhaft zu motivieren und leicht genug, um sie nicht völlig entnervt in die Ecke zu werfen.
Ich hab die Nintendo-Spiele auch immer wieder rausgekramt und spiele sie bis heute immer mal wieder.
Die Super Mario Reihe war eben das Nintendo-eigene Jump’n'Run. Es sah immer mindestens gut aus, glänzte durch große Levelvielfalt, war gut spielbar - und hat sich dadurch durchgesetzt.
Wer sich einmal durch die Schlümpfe oder das König der Löwen-Lizenzspiel durchgenervt hat, ist sicher irgendwann zu dem Schluß gekommen, dass man sich die Lizenzviecher erst einmal genau ansehen muß, bevor man sie kauft, dass man bei Nintendo aber fast immer beherzt zuschlagen kann.
Ich persönlich hatte übrigens immer noch viel mehr Spaß an der Wario-Reihe, weil die viel abgedrehter war und die verschiedenen Verwandlungen einen Riesenspaß machen und Raum für sehr knifflige Rätsel gegeben haben.
Auch wenn der letzte Ableger mich persönlich furchtbar enttäuscht hat (und oh Überraschung, Entwickler für Master of Disguise war nicht etwa Nintendo, sondern Suzak, die davor bereits die F-Zero-Reihe entwickelten).
Man soll mich nicht falsch verstehen, es gibt auch andere gute Entwickler (zu nennen sei hier beispielsweise Arkedo mit Nervous Brickdown, dass mir sehr viel Spaß gemacht hat).
Nintendo und die Spiele von Nintendo sind aber immer durchweg ausgereift.
Zeigt mir ein gut ausgereiftes Spiel mit ausgefuchsterer Story von einem anderen Entwickler und ich schwöre, alle werden es kaufen. Und dafür gibt es auch bereits gute Beispiele, wie Hotel Dusk von Cing.
7. Januar, 2008 um 12:22 am
Phoenix Wright wäre ein weiteres Beispiel. Hört sich simpel an, aber die Storys hinter den Fällen sind wirklich spitze, abgedreht und unvorhersehbar.
Nervous Brickdown hat mir auch super gefallen. Ein echter Überraschungshit.
Mario ist eben Mario, nur wird bei keinem Review die Story mit einbezogen und deshalb sind die hohen Wertungen seltsam. Auch wenn man das natürlich nicht in Frage stellen kann.
7. Januar, 2008 um 1:11 am
mario hat ne story?
7. Januar, 2008 um 1:59 pm
mal ne andere frage, wann (und warum) wurde daisy eigentlich zu peach?
7. Januar, 2008 um 2:10 pm
Daisy ist nicht Peach, sondern es sind zwei verschiedene Personen. Daisy gibt es ja heute noch in diveren Mario Spielen(ich glaube unter anderem Mario Tennis). Man kann eher sagen, dass Daisy die Vorgängerin von Peach ist. Eine wirklich offizielle Darstellung der Geschichte gibt es nicht. Man kann nur erklären, warum Peach mit Hinternamen Toadstool heißt… früher war es ja auch etwas anders.
7. Januar, 2008 um 4:21 pm
das wäre doch mal eine interessante Story..Zickenkrieg zwischen Daisy und Peach
8. Januar, 2008 um 9:36 am
Man kennt es, man weiss was man zu tun hat und es macht viel spass Was will man mehr? ^^
12. Mai, 2008 um 10:19 am
@Gou Karuma:
schon eins der neueren zeldas gespielt? die story ist nicht schlecht und besonders bei windwaker ist sie ein tragendes element.